Projekt 04

Projekt 04 – Sollbruchstelle

Die Vergänglichkeit beschäftigt. Nicht nur jeden einzelnen Menschen, sondern auch die Kunst. Die SOLLBRUCHSTELLE fokussiert sich auf die Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst, Neuem und Altem. Das Konzept ist einfach: In Gebäuden, die abgerissen werden, belebt Kunst die Räume vor dem Abriss. Sie reflektiert dabei nicht nur die Vergänglichkeit, sondern wird auch mit ihrer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert. So heisst es in der Konzeptbeschreibung

 Alle Kunst, die am und im sterbenden Bau präsentiert wird, verschwindet mit dem Abbruch. Damit versteht sich die SOLLBRUCHSTELLE als Beitrag zu einem Diskurs zwischen Architektur und Kunst. Indem die Nische zwischen sterbendem Bau und Neubau künstlerisch besetzt wird, fällt der respektvolle Blick nicht nur zurück, sondern auch voller Erwartung in die Zukunft, verheisst ein Abbruch immer auch Aufbruch.

Denn jedes Mal wenn ein altes Gebäude „sterben“ muss, entsteht auch Platz für einen neuen architektonischen Bau. Dieser wird jeweils schon in die Zwischennutzung integriert und vorgestellt. Der „flüchtige“ Charakter der Ausstellung verleiht dem Projekt und denn ausgestellten Werken im und am Bau einen ganz speziellen Flair.

Das Projekt 04 bespielt ein leerstehendes Büro im Orion 1 an der Förrlibuckstrasse 180. Hier ist der Industrieflair dem Quartier sowieso schon in die Wiege gelegt. In zwei Ausstellungsperioden werden 10 Künstler und ein aufregendes Rahmenprogramm gezeigt. Die Künstler sind: Janet Mueller, Nico Sebastian Meyer, Luzia Rink, Georg Lendorff, Olaf Breuning, Gregory Hari, Eric Hattan, Valentina Minnig, Gwendolyn Versluis und Saskia Widmer.

Mehr dazu: http://www.die-sollbruchstelle.org/projekt-04.html

Vom 14. – 18. Februar und 21. – 25. Februar 2018.

Photo: Screenshot Website.

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