Reportagen_Nummer 38

Reportagen mit Francesca Mannocchi

Wer kennt die bunt leuchtenden dicken Reportagen-Magazine nicht? Alle zwei Monate gibt es das deutschsprachige Heft, gespickt mit mitreissenden Geschichten, sorgfältig recherchierten Reportagen und allerlei sonstigen spannenden Berichten aus der ganzen Welt und allen Themenbereichen am Kiosk zu kaufen.

Das praktische Heft in hochwertiger Optik und ansprechenden Grafiken ist ein wahres Juwel in der schnelllebigen Welt des Journalismus. „Reportagen ist ein 100 % wirtschaftlich und politisch unabhängiges Verlagsprodukt, das sich sechs Mal pro Jahr ausschliesslich der wahrhaftigen und aussergewöhnlichen Erzählung verpflichtet.“ Die aktuelle Ausgabe beispielsweise nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Winzerlandschaften, die mit den durch den Klimawandel bedingten Veränderungen im Traubenanbau zu kämpfen haben, berichtet von einem Undercover-Journalisten, der den Kalten Krieg probt und erzählt eine packende und traurige Geschichte aus Nordkorea, welche sich 1992 zugetragen hat. Jede Geschichte ist von einem anderen Autor geschrieben und auf ihre Weise einzigartig, unterhaltsam und lehrreich.

Solche Fragen, wie beispielsweise ob sich wirklich nur Wein aus der der Bordeaux-Gegend als solchen bezeichnen darf oder ob nun auch Winzer in Deutschland mitproduzieren dürfen, weil das Klima sich gegen oben verschiebt, werden nicht mehr nur schriftlich abgehandelt. Reportagen gibt es auch als Lesungen mit dem Autor in einem persönlichen Gespräch. Das nächste findet in Zürich im Kaufleuten statt. Im Ausblick auf das nächste Heft spricht Francesca Mannocchi über die angebliche Zerschlagung des IS im Sommer 2017. Das Thema heisst „Der verlorene Krieg gegen den Terror“ und verspricht eine interessante persönliche Perspektive über die politische Lage im Irak.

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