Nachtleben, Bar

HINTERGRÜNDE

Die Debatte um die Kreativwirtschaft und ihre (volks-)wirtschaftliche Bedeutung hat in der Schweiz vergleichsweise spät begonnen – in den 1990er Jahren, rund 20 Jahre nach der Lancierung des Themas in den USA, Kanada und in der EU. In Stadt und Kanton Zürich wurde die Branche im Nachgang zu einer nationalen Studie der «Research Unit Creative Industries» der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) erstmals 2005 quantitativ und qualitativ beschrieben. Seither haben Stadt und Kanton bei der ZHdK und weiteren Autoren drei Zürcher Kreativwirtschaftsberichte in Auftrag gegebn, bzw. publiziert.

Die Kreativwirtschaft braucht ein urbanes Umfeld der kurzen Wege und informellen Netzwerke. Als Branche ist sie sehr heterogen, gleichzeitig jedoch eng mit anderen Wirtschaftszweigen verflochten. Sie zeichnet sich durch ihre innovationstreibende, dynamisierende Querschnittsfunktion aus. Für die wissensbasierten Bereiche der Ökonomie nimmt sie Zulieferaufgaben wahr. Was Beschäftigung, Wachstumspotenzial und Ausstrahlung angeht, ist sie – mit annähernd so vielen Beschäftigten wie der Bankensektor – für den Raum Zürich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Nicht von ungefähr trägt ihre Ausstrahlung zur hohen Lebensqualität und zur Standortattraktivität Zürichs bei.

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